Fragen an Susanne Scholl

 

Wann und wie sind Sie zur Fotografie gekommen?

 

Fotografiert habe ich schon immer gerne. Früher eher Landschaften oder Nahaufnahmen von Pflanzen, dies aber nur im Automatikmodus. Durch meine Hündin, die mich seit 6 Jahren begleitet, fing ich dann an, mich mehr für die Tierfotografie zu interessieren. Seit einem Jahr beschäftige ich mich intensiver mit der Fotografie im manuellen Modus und der Bildbearbeitung.

 

 

Betreiben Sie die Fotografie als Hobby oder verdienen Sie Ihren Lebensunterhalt damit?

 

Bis jetzt ist das Fotografieren nur ein Hobby, ich hoffe aber in näherer Zukunft damit Geld verdienen zu können.

 

 

Wie und wo ist dieses von Ihnen zum Fotowettbewerb eingereichte Bild entstanden? Gibt es eine Geschichte dazu?

 

Das Foto ist in der Lüneburger Heide entstanden. Ich wollte mir schon immer die wundervolle Landschaft im Spätsommer anschauen und so haben wir an diesem Tag ganz spontan ein paar Sachen in unserem Transporter gepackt und sind dort hingefahren. Zuerst waren wir an einem Hotspot Parkplatz der überfüllt war, also machten wir uns auf die Suche nach einem abgelegenen Parkplatz wo wir auch im Auto übernachten konnten. Der Platz war so ruhig und direkt an einer großen Heidefläche gelegen. Den Sonnenuntergang inmitten der Heide hatten wir für uns alleine und so hat mein Freund dieses Foto von meinem Hund und mir in einem lila Blütenmeer gemacht.

 

 

Wer und/oder was inspiriert Sie am meisten?

 

Es gibt so viele richtig gute Fotografen und ich schau mir gerne immer wieder einiges ab aber im Endeffekt inspirieren mich die Natur und die Hunde.

 

 

Wo liegen Ihre fotografischen Schwerpunkte?

 

In der Tierfotografie, ganz speziell Hunde.

 

 

Was ist Ihr nächstes fotografisches Projekt, Ihre nächste Herausforderung?

 

Since I have only been working more intensively with photography in manual mode and image editing for a year, my challenge is still the photography itself. Capturing the right mood, finding the right settings. All in all, I still have a lot to learn.

 

 

Welche Rolle spielt Farbmanagement in Ihrem fotografischen Workflow?

Ich liebe Farben, aber das Bild muss einfach stimmig sein. Mal sind meine Bilder quietsch bunt und mal eher gedeckt, je nach Bild und welche Stimmung es ausdrücken soll.

 

 

Was machen Sie mit ihren entstandenen Bildern, werden sie z.B. gedruckt, erstellen Sie ein Fotobuch, posten Sie sie in sozialen Netzwerken und auf Ihrer Website oder bleiben Sie einfach nur auf der Festplatte Ihres Rechners?

 

Die Bilder von meinem eigenen Hund lasse ich drucken und hänge sie auf. Die meisten Bilder landen aber auf meiner Instagram-Seite.

 

 

Was möchten Sie fotografisch erreichen, wovon träumen Sie?

 

Es gibt für mich einfach noch so viel zu lernen. Es freut mich immer, wenn ich etwas Neues in der Bildbearbeitung entdeckt habe. Am schönsten wäre es, wenn ich irgendwann mit meinem Bildern Geld verdienen kann.

 
 

Über den Autor – Susanne Scholl

 

Hi, ich bin Susanne, 35 Jahre und wohne mittlerweile wieder in der schönen Altmark. Nach meiner Ausbildung hatte ich damals die Altmark verlassen und mich am Randgebiet von Hamburg niedergelassen. Vor 6 Jahren zog dann mein erster eigener Hund ein. Durch meine Hündin bin ich der Natur wieder nähergekommen und habe die Tierfotografie für mich entdeckt und so begann ich, zuerst meine eigene Hündin, später dann auch fremde Hunde zu fotografieren. Seit einem Jahr beschäftige ich mich intensiver mit der Fotografie und der Bildbearbeitung. Ich fotografiere auch ehrenamtlich die Tiere im Tierheim und stelle diese dann dem Tierheim kostenlos zur Verfügung.